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	<title>Persönlichkeitsentwicklung Archive - Daniela Flesch</title>
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	<title>Persönlichkeitsentwicklung Archive - Daniela Flesch</title>
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		<title>Neujahrsvorsätze – sinnvoll oder für die Katz?</title>
		<link>https://www.daniela-flesch.de/vom-guten-vorsatz-zum-klaren-ziel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2026 22:04:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Neujahr]]></category>
		<category><![CDATA[Scheitern]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsäzte]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Jahreswechsel ist dieser besondere Zeitpunkt zwischen dem alten und dem neuen Jahr. Es ist ein Abschluss und ein Neustart. Viele Menschen nutzen diese besondere Stimmung zum Jahreswechsel und fassen die klassischen Neujahrsvorsätze. Sie wollen abnehmen, mit dem Rauchen aufhören, einen Sprachkurs machen oder weniger arbeiten und mehr Me-Time genießen. Wie siehts bei dir aus? [&#8230;]</p>
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<p>Der Jahreswechsel ist dieser besondere Zeitpunkt zwischen dem alten und dem neuen Jahr. Es ist ein Abschluss und ein Neustart. Viele Menschen nutzen diese besondere Stimmung zum Jahreswechsel und fassen die klassischen Neujahrsvorsätze. Sie wollen abnehmen, mit dem Rauchen aufhören, einen Sprachkurs machen oder weniger arbeiten und mehr Me-Time genießen.</p>



<p>Wie siehts bei dir aus? Hast du dir auch vorgenommen, etwas zu verändern? Und wenn ja, hast du deine Vorsätze schon umgesetzt? Haben sie noch die gleiche Kraft wie in dem Moment, in dem du sie gefasst hast? Bist du schon in die Umsetzung gekommen oder hast du sie bereits wieder ad acta gelegt?</p>



<p>Vorsätze sind gut, aber zu viele von ihnen werden schnell wieder aufgegeben oder gar nicht erst angepackt. Motivation allein reicht eben nicht aus. Wenn uns all die Dinge, die wir uns vornehmen, wirklich wichtig wären, würden wir ihre Umsetzung nicht auf das neue Jahr schieben. Wir würden sie sofort angehen.</p>



<p><strong>Was sind Vorsätze?<br></strong>Vorsätze sind Absichten oder Wünsche. Sie entstehen in der Regel aus dem Gefühl heraus, dass etwas in unserem Leben nicht mehr stimmig ist und sich etwas ändern muss. Vorsätze zeigen uns, wo es hakt, doch sie sind eher eine Wunschformulierung als ein konkretes Ziel. Sie sind zu vage formuliert („Ich will abnehmen“), ohne dass wir das „wie“ und das „bis wann“ definiert haben. Wir wünschen uns also etwas, ohne dabei konkret zu werden.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum Vorsätze scheitern</strong></h2>



<p><strong>-&gt; Zu vage formuliert<br></strong>„Ich will abnehmen“ ist sehr allgemein gehaltener Wunsch und hat dadurch nicht genug Gewichtung. Wenn wir unsere Wünsche so allgemein halten, haben wir unseren Vorsatz bereits erfüllt, auch wenn wir nur ein einziges Kilo abgenommen haben (auch wenn es vielleicht eher 15 sein sollten). Durch diese vage Formulierung können wir also selbst die Grenze der Erreichung so hin- und herschieben, wie wir wollen. Und da wir eher bequeme Lebewesen sind, verschieben wir die Grenze so, dass der Vorsatz leicht und bequem zu erreichen ist.</p>



<p><strong>-&gt; Eigentlich wollen wir etwas anderes</strong><br>Wenn wir uns vornehmen, eine neue Sprache zu lernen, Gewicht zu verlieren oder weniger zu arbeiten, ist das oftmals gar nicht das eigentliche Ziel. In der Regel steht hinter jedem Wunsch nach Veränderung ein Gefühl. Wir wollen im Urlaub nicht mehr das Gefühl haben, über den Tisch gezogen zu werden, weil wir die Sprache nicht sprechen. Wir wollen uns attraktiv fühlen und wieder in unser Lieblingsoutfit passen, in dem wir früher so viele Komplimente bekommen haben. Wir wollen uns nach der Arbeit nicht mehr so müde und erschöpf fühlen, sondern wieder mehr Energie haben, um mit unseren Kindern zu spielen oder etwas mit Freunden zu unternehmen.</p>



<p><strong>-&gt; Kein triftiger Grund</strong><br>Wenn wir unsere Vorsätze nicht umsetzen, fehlt uns oftmals das „Warum“. Wir können uns vornehmen, mehr Sport zu machen und uns besser zu ernähren, aber wenn wir nicht wissen, warum wir das tun, fehlt unserem Vorsatz die Bedeutung oder der Sinn und damit auch die Motivation. Welche positiven Konsequenzen hat es denn ganz konkret für uns, wenn wir wieder regelmäßig Sport machen und uns besser ernähren? Was können wir dann (wieder) tun? Was fällt uns dadurch leichter? Was bleibt uns dadurch erspart? Was würde sich verändern, wenn ich es erreiche? Wenn wir ein starkes „warum“ haben, stimmt das Kosten-Nutzen-Verhältnis und wir sind auch bereit, den Preis zu zahlen.</p>



<p><strong>-&gt; Der Preis ist zu hoch</strong><br>Veränderung ist anstrengend, macht selten Spaß und benötigt viel Zeit (viele Wiederholungen). &nbsp;Wir reden uns daher auch oft ein, dass die 15 Kilo Übergewicht ja auch gar nicht so schlimm sind. Und wozu eine neue Sprache lernen, wenn es so viele großartige Übersetzungstools gibt.</p>



<p>Wir Menschen wollen gerne sofort oder zumindest sehr zeitnah für unsere Bemühungen belohnt werden. Wenn wir 3 Wochen lang auf die Ernährung geachtet und viel Sport gemacht haben, wollen wir auch Resultate sehen. Natürlich wissen wir, dass das ganze Zeit braucht und wir am Ball bleiben müssen, wenn wir langfristige Ergebnisse sehen wollen, aber oft verlässt uns die Motivation und die Disziplin, bevor es so weit ist. Die „Kosten-Nutzen-Rechnung“ geht für uns nicht auf und wir fallen in alte Gewohnheiten zurück.</p>



<p><strong>-&gt; Nicht dein Vorsatz<em><br></em></strong>Auch wenn unsere Vorsätze nicht aus unserem tiefsten Inneren kommen, sondern als Aufforderung von außen an uns herangetragen werden, sind sie meist zum Scheitern verurteilt. Auch das Gefühl, mitziehen zu müssen, weil es ja alle machen, sorgt oft dafür, dass wir das Umsetzen unserer Vorsätze nicht durchhalten. Vielleicht hat uns unser Hausarzt gesagt, dass wir mit dem Rauchen aufhören sollen, doch eine Zigarette entspannt uns und wir genießen die Raucherpausen mit den Kollegen sehr (auch wenn wir natürlich wissen, dass Rauchen uns langfristig schadet). Vielleicht haben wir absolut keine Freude an Sport, doch weil alle unsere Freunde mehrmals die Woche zum Sport gehen, haben wir das Gefühl, es auch tun zu müssen.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was brauchen wir stattdessen, um unsere Vorsätze auch umzusetzen?</strong></h2>



<p><strong>-&gt; Ein neues Wording<br></strong>Deinen Vorsatz in ein „Ziel“ umzubenennen, macht einen riesen Unterschied. Ein Ziel hat viel mehr Gewichtung, weil es konkret ist. Es ist eine bewusste Entscheidung, die Richtung, Sinn und Umsetzung kennt. Ein Ziel ist also wie ein Vorsatz, der zu Ende gedacht wurde. Ein Ziel sagt: <em>„Ich weiß, was ich will, warum ich das will und wie ich beginne.“</em></p>



<p><strong>-&gt; Klarheit schaffen</strong><br>Wenn du in Bezug auf deinen Vorsatz noch nicht ins Handeln gekommen bist oder diesen bereits wieder ad acta gelegt hast, solltest du dir folgende Fragen stellen.&nbsp;</p>



<p>&#8211; Habe ich einen Vorsatz formuliert oder ein Ziel?<br>&#8211; Was will ich wirklich? (Welches Gefühl steht dahinter?)<br>&#8211; Warum will ich das?<br>&#8211; Bin ich bereit, den Preis zu zahlen?<br>&#8211; Ist das wirklich mein Ziel?<br></p>



<p><strong>-&gt; Ziele sofort angehen<br></strong>Wir sollten uns immer wieder bewusst machen, dass wir jeden Tag die Chance haben, unser Leben neu zu gestalten. Wir müssen und sollten nicht auf den Jahreswechsel warten. Am Ende ist dieser auch nur der Übergang von einem Tag in den nächsten. Ja, es hat sich die Jahreszahl verändert, aber was bedeutet das wirklich für die Umsetzung?</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was nun?</strong></h2>



<p>Wenn du durch die Fragen beispielsweise festgestellt hast, dass dein Vorsatz gar nicht dein Wunsch war, sondern du diesen nur umsetzen wolltest, weil man es von dir erwartet oder es eben alle machen, streiche diesen Vorsatz. Entferne ihn aus deinen Gedanken oder von deinem Whiteboard. Vergiss ihn einfach. Er gehört nicht zu dir und deinem Leben und darum kannst du ihn mit gutem Gewissen loslassen.</p>



<p>Vielleicht hast du ein ganz anderes Thema, das du wirklich umsetzen willst. Formuliere dann ein ganz konkretes Ziel und triff die Entscheidung, dass du dein Ziel angehst. Damit hast du den ersten und wichtigsten Schritt getan.</p>



<p>Entwickle deinen Aktionsplan. Je nach Ziel kannst du für die Umsetzung beispielsweise das Pareto-Prinzip oder die Eisenhower-Matrix dafür nutzen. Und dann fange einfach an. Nicht erst nächste Woche oder zum Jahreswechsel. Genau jetzt ist der richtige Zeitpunkt. Fange an zu recherchieren, schreibe die erste Zeile deines Buches, hole die Sportschuhe aus dem Schrank, mach den Anruf.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Bereit für echte Veränderung?</strong></h2>



<p>Wenn du das Thema Ziele noch intensiver angehen möchtest, dir ein erfüllteres Leben wünschst, aber aktuell das Gefühl hast, dass …</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>dir etwas Grundlegendes im Leben fehlt,</li>



<li>dein jetziges Leben nicht wirklich zu dir passt,</li>



<li>dir Sinn und Klarheit in deinem Tun fehlen,</li>



<li>eine Veränderung ansteht,</li>



<li>du im Alltagstrott feststeckst und nur noch „funktionierst“,</li>
</ul>



<p>findest du in meinem Workbook „Ich will mehr!“ viele hilfreiche Tipps und Tools. &nbsp;&nbsp;</p>



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<p></p>
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		<title>Ich will mehr!</title>
		<link>https://www.daniela-flesch.de/ich-will-mehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jul 2025 18:55:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfürsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Bescheidenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubenssätze]]></category>
		<category><![CDATA[mehr wollen]]></category>
		<category><![CDATA[Zufriedenheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Ich will mehr!“ ist nicht nur der Titel meines Buches, sondern auch etwas, womit ich mich in den letzten Jahren viel beschäftigt habe. Mehr zu wollen und dies auch noch offen zu sagen, ist leider in den Köpfen vieler Menschen mit einem negativen Label behaftet. „Kannst du nicht zufrieden sein mit dem, was du hast? [&#8230;]</p>
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<p>„Ich will mehr!“ ist nicht nur der Titel meines Buches, sondern auch etwas, womit ich mich in den letzten Jahren viel beschäftigt habe. Mehr zu wollen und dies auch noch offen zu sagen, ist leider in den Köpfen vieler Menschen mit einem negativen Label behaftet. „Kannst du nicht zufrieden sein mit dem, was du hast? Dir geht es doch gut – was willst du denn noch?“ Solche Glaubenssätze hast du sicher schon von anderen Menschen gehört oder dir sogar selbst eingeredet. Doch sich mehr zu wünschen bzw. mehr haben zu wollen, sollte uns nicht unangenehm ein. Wir dürfen mehr wollen.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Bescheidenheit – wertvolle Tugend oder Unterdrückung unserer Wünsche? </h2>



<p>Wenn wir uns selbst immer wieder einreden oder von anderen Menschen zu hören bekommen, dass es uns doch gut geht und wir doch mit dem zufrieden sein können, was wir haben, hält uns diese auferlegte Bescheidenheit und Unterdrückung unserer Wünsche und Bedürfnisse auch klein.</p>



<p>Ja, Bescheidenheit kann eine wertvolle Tugend sein. Es kann auch sinnvoll und wichtig sein, unsere eigenen Wünsche und Bedürfnisse mal zurückzunehmen. Wenn wir dies aber immer und immer wieder tun, macht uns dies nicht nur langfristig unglücklich und unzufrieden, sondern hält uns auch davon ab, das Leben zu führen, das wir uns wünschen. Wir haben aber nur dieses eine Leben – sollte es dann nicht die bestmögliche Version sein?</p>



<p>Jeder von uns definiert sein eigenes „mehr“. Für den einen mag es eine beeindruckende Karriere, ein entsprechend hoher Verdienst und ein High-Society-Lifestyle sein. Eine andere Person möchte vielleicht mehr Freiheit und Unabhängigkeit, mehr Verantwortung im Job, mehr Selbstbewusstsein oder mehr Zeit für die Familie.</p>



<p>Wovon willst du mehr? Hast du dir darüber schon mal Gedanken gemacht?&nbsp;</p>



<p></p>



<p><strong>Ich persönlich will zum Beispiel mehr …</strong><br>&#8211; Zeit mit meinen Lieblingsmenschen verbringen.<br>&#8211; reisen und die Welt erkunden.<br>&#8211; Raum für Kreativität und Selbstentfaltung.<br>&#8211; Unabhängigkeit und Freiheit.<br>&#8211; Lebendigkeit.<br>&#8211; Highlights im Leben.<br>&#8211; Wirksamkeit.<br>&#8211; Menschen zu einem besseren Leben verhelfen.<br>&#8211; Träume verwirklichen.<br>&#8211; lesen und lernen.<br>&#8211; loslassen, was mir nicht guttut.<br>und vieles mehr.<br><br><strong>Wovon willst du mehr im Leben?</strong> Wenn du noch nicht weißt, wie dein &#8222;mehr&#8220; aussieht, kann dir <a href="https://www.daniela-flesch.de/ich-will-mehr-das-buch/">mein Buch</a> die Antwort liefern. </p>



<p></p>



<p>Bild: JillWellington_Pixabay</p>
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		<title>Wie Werte Orientierung geben</title>
		<link>https://www.daniela-flesch.de/wie-werte-dem-leben-orientierung-geben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2025 18:10:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Leuchtturm]]></category>
		<category><![CDATA[Orientierung]]></category>
		<category><![CDATA[richtungsweisend]]></category>
		<category><![CDATA[Signal]]></category>
		<category><![CDATA[Sinnhaftigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Werte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht, welche Werte dir im Leben wirklich wichtig sind? Sind es Erfolg, Anerkennung und Prestige oder eher Abenteuer, Abwechslung und Spaß? Sind es Stabilität, Sicherheit und Verlässlichkeit oder eher Achtsamkeit, Leichtigkeit und Nachhaltigkeit? Unsere Werte sind der ganz individuelle Ausdruck unserer charakterlichen Eigenschaften. Sie sind der Ausdruck dessen, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht, welche Werte dir im Leben wirklich wichtig sind? Sind es Erfolg, Anerkennung und Prestige oder eher Abenteuer, Abwechslung und Spaß? Sind es Stabilität, Sicherheit und Verlässlichkeit oder eher Achtsamkeit, Leichtigkeit und Nachhaltigkeit? Unsere Werte sind der ganz individuelle Ausdruck unserer charakterlichen Eigenschaften. Sie sind der Ausdruck dessen, was uns im Leben wirklich wichtig ist. Die eigenen Werte zu kennen und diese wie einen Kompass oder einen Leuchtturm als bewusste Orientierungshilfe zu nutzen, ist in meinen Augen eine Grundvoraussetzung, um ein Leben zu führen, zu dem wir in allen Bereichen „Ja“ sagen können.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Werte als Entscheidungshilfe</h2>



<p>Oftmals treffen wir Entscheidungen basierend auf äußeren Erwartungen, gesellschaftlichen Normen oder einfach aus purer Gewohnheit. Wir handeln auf eine bestimmte Art und Weise, weil dies von uns so erwartet wird. Gut anfühlen tun sich solche Entscheidungen oder Handlungen in der Regel nicht. Wir reden uns ein, dass es sinnvoll oder vernünftig war, sich so zu entscheiden, oder dieses oder jenes zu tun, aber wenn wir ganz ehrlich zu uns sind, wissen wir, dass es nicht richtig war. Vernunft ist gut, aber nicht, wenn sie uns unglücklich macht.</p>



<p>Als es in meiner Selbstständigkeit als freie Grafikerin finanziell gar nicht gut lief, hörte ich immer wieder Äußerungen wie „Suche dir doch eine Festanstellung. Da hast du wenigstens ein festes Gehalt“, „Du arbeitest zu viel. Irgendwann brichst du noch mal zusammen“ oder „So kannst du doch nicht auf Dauer weitermachen“ und so weiter. Mein Verstand wusste, dass all diese Person es gut meinten und sie vom Prinzip her natürlich auch recht hatten. Aber: Was mir die Selbstständigkeit gab, war eine gewisse Form von Unabhängigkeit und die Möglichkeit, mich kreativ auszutoben. Und das habe ich geliebt, weil es meinen Werten „Freiheit und Unabhängigkeit“ sowie „Wachstum und Selbstverwirklichung“ entsprach. Gleichzeitig machte ich mich natürlich auch abhängig, u.a. weil ich mir immer mal wieder zur Überbrückung Geld leihen musste und es für mich sehr wichtig war, dass meine Kunden ihre Rechnungen auch pünktlich bezahlten. Trotzdem überwogen zumindest emotional die wertebasierten Faktoren „Freiheit/Unabhängigkeit“ und „Wachstum/Selbstverwirklichung“. Ich wollte auch nicht fest in einer Agentur oder einem Verlag arbeiten. Ich wusste, dass das nicht zu mir passt. So schob ich die Entscheidung, meine Selbstständigkeit aufzugeben so lange hinaus, bis ich eine Möglichkeit fand, meinen dritten Wert „Hilfsbereitschaft/einen gesellschaftlichen Beitrag leisten“ fest in mein Leben integrieren konnte. Ich fand einen Job in einer gemeinnützigen Patientenorganisation – nein, eigentlich fand der Job mich – und so konnte ich Menschen helfen, was mich sehr glücklich machte. Erst als ich mein Leben mit etwas anderem füllen konnte, was meinen Werten ebenfalls entsprach, konnte ich auch emotional meine Selbstständigkeit loslassen.</p>



<p>Welche Werte sind dir wichtig? Wie haben sie dein Leben bisher – bewusst oder unbewusst – gelenkt? Nutzt du deine Werte bereits als Orientierung für dein Leben?</p>



<p>Bild: Erstellt mit KI</p>
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		<title>Irgendein Wetter ist ja immer</title>
		<link>https://www.daniela-flesch.de/stuermische-zeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2025 23:03:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[stürmische Zeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Täglich haben wir es mit unterschiedlichen Witterungsverhältnissen zu tun. Irgendein Wetter ist immer da und wir alle haben diesbezüglich ein anderes Empfinden. Für den einen sind 30 Grad die reinste Wonne, während die gleichen 30 Grad für jemand anderen die reinste Qual sind. Auch im übertragenen Sinn wird unser Leben durch verschiedene Witterungsverhältnisse beeinflusst. An [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Täglich haben wir es mit unterschiedlichen Witterungsverhältnissen zu tun. Irgendein Wetter ist immer da und wir alle haben diesbezüglich ein anderes Empfinden. Für den einen sind 30 Grad die reinste Wonne, während die gleichen 30 Grad für jemand anderen die reinste Qual sind. Auch im übertragenen Sinn wird unser Leben durch verschiedene Witterungsverhältnisse beeinflusst. An einem Tag scheint für uns die Sonne und wir haben gerade die Zusage für unseren Traumjob bekommen. An einem anderen Tag herrschen stürmische Zeiten, weil unsere Firma, in die wir all unser Herzblut und zudem viel Zeit und Geld gesteckt haben, insolvent ist.</p>



<p>Wir wissen zwar, dass im Sommer die Wahrscheinlichkeit für warme, sonnige Tage höher ist als im Winter, doch das heißt nicht, dass nicht auch im Sommer mal ein Sturm aufziehen kann. Wir müssen das Wetter erstmal so annehmen, wie es kommt, denn wir haben keinen Einfluss darauf. Was wir aber beeinflussen können, ist die Art, wie wir mit den unterschiedlichen Witterungsverhältnissen umgehen. Zudem können wir uns bis zu einem gewissen Grad auf bestimmte Witterungsverhältnisse vorbereiten. Und wenn wir es gut anstellen, können wir diese sogar für uns nutzen, um aus ihnen zu lernen und an den Herausforderungen zu wachsen.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Stürmische Zeiten</strong></h2>



<p>Wie gehst du aktuell mit den Schlechtwetterfronten in deinem Leben um? Lässt du dich von schmuddeligem Regenwetter davon anhalten, Dinge zu tun, die dir wichtig sind oder ziehst du die Regenjacke an, schnappst dir deinen Regenschirm und machst dich auf den Weg? Verfluchst du den Gegenwind, weil du ihn als Problem betrachtest oder siehst du diesen als Herausforderung an, an der du wachsen kannst? Und wenn der Wind von hinten kommt? Bist du dankbar für etwas Rückenwind, weil du anders nicht in die Gänge kommst oder lässt du dich vom Rückenwind zu Boden schubsen? Läufst du vor einem gewaltigen Stürm davon und hoffst, dass du schneller bist oder kettest du dich irgendwo fest? Stellst du dich dem Sturm entgegen, so dass er zwar an dir zerrt, dich aber nicht mit sich reißt?</p>



<p>Eines solltest du stets im Kopf behalten: Jede Witterung geht vorüber. Wenn gerade die Sonne auf dein Leben scheint, dann genieße diese schöne, unbeschwerte Phase in vollen Zügen. Mache dir aber auch bewusst, dass dieser Zustand nicht ewig anhalten wird. Es werden auch wieder regnerische und stürmische Zeiten kommen. Sei darum dankbar dafür, dass gerade alles so gut läuft. </p>



<p>Und wenn die Schlechtwetterfronten kommen, frage dich:  Wie gehe ich mit diesen um? Wie beeinflussen sie mich und wie kann ich sie für mich nutzen? Was kann ich aus ihnen lernen? Mache dir aber auch bewusst, dass auch die Schlechtwetterfronten nicht ewig bleiben. Das ist ungemein beruhigend. Egal wie hart dich ein Sturm trifft und an dir rüttelt, er wird vorüberziehen und dann scheint auch die  Sonne wieder für dich!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Man erntet, was man sät</title>
		<link>https://www.daniela-flesch.de/man-erntet-was-man-saet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2025 23:01:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Baum]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidung treffen]]></category>
		<category><![CDATA[Ernte]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensbaum]]></category>
		<category><![CDATA[Samen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man erntet, was man sät. Das ist eine klassische Redenwendung, die du sicher auch schon mal gehört hast. Man erntet, was man sät &#8211; das klingt logisch. Wenn man Kartoffeln pflanzt, wird daraus kein Apfelbaum. Auch wenn die Redewendung sicher nicht auf jede Lebenssituation anwendbar ist, nutze ich sie gerne als Metapher, um deutlich zu [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Man erntet, was man sät. Das ist eine klassische Redenwendung, die du sicher auch schon mal gehört hast. Man erntet, was man sät &#8211; das klingt logisch. Wenn man Kartoffeln pflanzt, wird daraus kein Apfelbaum. Auch wenn die Redewendung sicher nicht auf jede Lebenssituation anwendbar ist, nutze ich sie gerne als Metapher, um deutlich zu machen, wie wichtig es ist, die richtigen Samen zu sähen, um auch die gewünschte Ernte zu erzielen.</p>



<p>Wenn du dir ein anderes bzw. besseres Leben wünschst, musst du – basierend auf deiner erhofften Ernte – auch den richtigen Samen säen. Du musst also wissen, was du ernten willst, damit du den richtigen Samen auswählen kannst. Dann braucht dein Samen einen guten Standort, einen nährstoffreichen Boden und möglichst viel Licht. Der Samen muss zudem regelmäßig bewässert werden. Und dann braucht es Zeit und Geduld. Es kann sein, dass eine ganze Zeit lang gar nichts passiert, zumindest nichts, was du sehen kannst. Es braucht eine ganze Weile, bis sich die Wurzeln im Boden entwickelt haben und bis der noch zarte, dünne Stiel durch den Erdboden bricht. Und dann braucht es wieder eine ganze Zeit, bis aus deinem Samen ein Baum geworden ist und dieser Früchte trägt.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Welche Samen pflanzt du?</strong></h2>



<p>Siehst du jeden Abend stundenlang fern, pflanzt du einen anderen Samen, als wenn du jeden Abend Bücher zum Thema Persönlichkeitswicklung oder Finanzen liest, Seminare besuchst oder dich mit Gleichgesinnten triffst. Beide Samen an sich sind in Ordnung. Wenn du dich aber persönlich weiterentwickeln oder erfolgreich ein eigenes Business aufbauen willst (Ernte), dann hilft dir der TV-Samen sicherlich nicht weiter. &nbsp;</p>



<p>Nehmen wir an, du willst finanziell frei werden. Wenn du aber mehr Geld ausgibst, als du verdienst, säst du definitiv den falschen Samen.&nbsp;Wenn du aber weniger ausgibst, als du verdienst, es schaffst, deine Fixkosten zu minimieren, eine Gehaltserhöhung auszuhandeln und dir einen Nebenverdienst aufzubauen, steigt die Chance, finanziell frei zu werden, deutlich an.</p>



<p>Es kommt also auch auf die Menge der Samen an. Wenn du nur einen Samen pflanzt (weniger ausgibst), dann wird daraus ein Baum entstehen. Wenn du aber 10 Samen einpflanzt (Fixkosten minimieren, Gehaltserhöhung aushandeln, Nebenverdienst, etc.), werden daraus 10 Bäume entstehen. </p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ein Samen zur Zeit oder gleich mehrere? </strong></h2>



<p>Es gibt Menschen, für die ist es leichter, erst einen Samen zu pflanzen und erstmal abzuwarten, wie sich dieser entwickelt. Sie müssen sich erst mit der Pflege ihres Samens vertraut machen, Erfahrungen sammeln und eine gewisse Sicherheit erlangen. Erst wenn ihr Baum eine bestimmte Größe hat und standhaft genug ist, pflanzen sie den nächsten Samen. Andere Menschen pflanzen dagegen gleich mehrere Samen und schaffen es problemlos, sich gleichzeitig um alle ihre heranwachsenden Bäume zu kümmern. </p>



<p>Du musst für dich herausfinden, welche Variante besser zu dir und deiner aktuellen Lebenssituation passt. Sei dabei ehrlich zu dir selbst und realistisch. Denk daran, dass du dich gut um deinen gepflanzten Samen kümmern musst. Wenn du 25 Stunden die Woche arbeitest, dich um die Kinder, deine pflegebedürftige Schwiegermutter und den Haushalt kümmerst, solltest du dir &#8211; auch wenn du noch so motiviert bist &#8211; gut überlegen, ob du gleich 10 Samen pflanzt. </p>



<p>Welche Ernte willst du in deinem Leben einfahren und welchen Samen musst du dafür pflanzen? Wie viele Samen brauchst du? Bist du bereit, deine Samen zu hegen und zu pflegen und alles zu tun, was notwendig ist, damit aus jedem einzelnen Samen ein großer und kräftiger Baum wird, der viele Früchte trägt?  </p>



<p></p>



<p>Foto: lumix2004/Pixabay</p>
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		<title>Wie Wünsche Realität werden</title>
		<link>https://www.daniela-flesch.de/wuensche-und-traeume-realisieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2025 22:56:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Träume]]></category>
		<category><![CDATA[Wünsche]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hast du einen großen Wunsch oder Traum, den du realisieren möchtest? Möchtest du vielleicht dein eigenes Unternehmen gründen, eine Island-Rundreise machen oder nach Spanien auswandern? Viele Menschen haben große Wünsche und Träume – doch nur wenige setzen sie auch in die Tat um. Aber warum ist das so? Nun, da gibt es unterschiedliche Gründe: Manchmal [&#8230;]</p>
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<p>Hast du einen großen Wunsch oder Traum, den du realisieren möchtest? Möchtest du vielleicht dein eigenes Unternehmen gründen, eine Island-Rundreise machen oder nach Spanien auswandern? Viele Menschen haben große Wünsche und Träume – doch nur wenige setzen sie auch in die Tat um. Aber warum ist das so? Nun, da gibt es unterschiedliche Gründe:</p>



<p class="has-text-align-left">Manchmal ist der Wunsch oder Traum einfach nicht „echt“ oder nicht stark genug und fällt eher in die Kategorie „Hätte ich gerne, ist aber auch nicht schlimm, wenn es nicht klappt“. Manchmal ist die Angst vor dem Weg zum Ziel größer als die Freude, die das Erreichen des Ziels mit sich bringt. Wir warten auf den „richtigen Zeitpunkt“, zweifeln an uns oder lassen uns von äußeren Umständen oder alten Glaubenssätzen davon abhalten, unsere Wünsche und Träume zu realisieren. Manchmal ist uns auch der Preis zu hoch, den wir zum Erreichen unseres Wunsches zahlen müssten oder wir wissen einfach nicht, wie wir aus unserem Wunsch oder Traum ein konkretes Ziel machen und ins Handel kommen. Genau hier liegt aber der Schlüssel: Erst wenn ein Wunsch oder Traum zu einem Ziel wird, kann das, was wir haben oder tun wollen, auch wahr werden.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Wunsch, Traum oder Ziel – was ist der Unterschied?</h2>



<p><strong>Ein Wunsch</strong> ist meist ein flüchtiger Gedanke: „Es wäre toll, in Spanien leben zu können“, „Ich möchte mal ein Buch zu schreiben“ oder „Ich würde gerne ein Unternehmen gründen.“ Wünsche sind meist unkonkret und unverbindlich und darum legen wir sie in Regel &#8222;erstmal&#8220; in unserer Gedanken-Schublade ab, zusammen mit all unseren anderen Wünschen. Ab und zu öffnen wir die Schublade, um einen sehnsüchtigen Blick auf den einen oder anderen Wunsch zu werfen. In der Regel bleiben sie aber meist in der Schublade liegen, wo sie fortan vor sich hinvegetieren.</p>



<p><strong>Ein Traum</strong> ist ein Wunsch mit Emotionen. Er enthält eine große Motivation und Energie. Wenn du davon träumst, ein Buch zu veröffentlichen oder dein eigenes Business zu gründen, spürst du Begeisterung oder Vorfreude. Doch solange ein Traum keine Struktur bekommt, bleibt er eine schöne Vorstellung von etwas, das sein könnte.</p>



<p><strong>Ein Ziel</strong> ist ein Traum mit einem Plan. Ein Ziel ist klar definiert, messbar und an konkrete Handlungen gebunden. („Ich werde in den nächsten sechs Monaten mein Buchmanuskript fertigstellen und an mindestens zehn Verlage schicken.“) Ein Ziel liegt am Ende deines Weges. Das Erreichen des Ziels ist die Belohnung für das Gehen des Weges. Es mag sein, dass du auf dem Weg mal falsch abbiegst und einen Umweg gehst, aber solange du dein Ziel im Blick behältst, kommst du wieder auf den richtigen Weg, und letztendlich auch an dein Ziel.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie du aus einem Traum ein Ziel machst</h2>



<p>Wenn du deinen Traum in ein Ziel verwandeln möchtest, spielen verschiedene Aspekte eine wichtige Rolle:</p>



<h3 class="wp-block-heading">1. Hinterfrage dein &#8222;Warum&#8220;</h3>



<p>Wenn du deinen Traum in ein Ziel verwandelst, solltest du dir vorab bewusst machen, warum dir dieser Traum so wichtig ist. Frage dich:</p>



<p>&#8211; Warum will ich dieses Ziel erreichen? Was treibt mich an?<br>&#8211; Passt dieses Ziel zu meinen Werten?<br>&#8211; Welche Konsequenzen hat es, wenn ich dieses Ziel nicht umsetze?</p>



<p>Tipp: Schreibe deine Antworten auf jeden Fall auf. Dies schafft mehr Klarheit und du kannst leichter überprüfen, ob du noch auf dem richtigen Weg bist.</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Triff eine bewusste Entscheidung</h3>



<p>Viele Menschen scheitern an der Verwirklichung ihrer Träume, weil sie sich nicht klar dafür entscheiden. Sie bleiben dadurch in der „Es wäre schön, wenn…“-Phase stecken. Wenn dein Traum Realität werden soll, musst du dich bewusst dafür entscheiden, deinen Traum zu realisieren. </p>



<p>Es klingt banal, legt aber im Kopf einen Schalter um, der für die nächsten Schritte wichtig ist. Als ich in der Pandemie endlich die Zeit hatte, meine riesige Ideensammlung durchzugehen, wurde mich klar, dass ich Autorin bin. Es war nicht wichtig, dass ich bisher keine meiner Ideen fertig ausformuliert hatte oder dass ich noch nie ein Manuskript an einen Verlag geschickt habe. Es war auch nicht wichtig, dass ich noch keine Ahnung hatte, wie ich das Schreiben auf das nächste Level bringen kann. Es war nur wichtig, dass ich nicht länger ignorierte, wer ich war und was ich unbedingt tun wollte. Also traf ich die für mich wichtige Entscheidung: „Ich bin Autorin!&#8220;.</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Definiere dein Ziel</h3>



<p>Sein Ziel zu definieren, ist unheimlich wichtig. Es reicht nicht zu sagen &#8222;Ich werde ein Buch veröffentlichen&#8220;. Beschreibe dein Ziel so konkret wie möglich. Was willst du bis wann erreichen? In Bezug auf den Traum, ein Buch zu veröffentlichen, könnte die Definition des Ziels zum Beispiel wie folgt lauten: &#8222;Bis zum 31.12.2025 habe ich einen Verlag gefunden und mein Buch erscheint pünktlich 2026 zur Frankfurter Buchmesse&#8220;. </p>



<p>Definiere dein Ziel unbedingt schriftlich und verwende nur Worte, die deutlich machen, dass du fest davon überzeugt bist, dass du dein Ziel auch verwirklichen kannst. </p>



<ol class="wp-block-list">
<li></li>
</ol>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">4. Meilensteine festlegen</h3>



<p>Setze dir für dein großes Ziel kleinere Meilensteine, die du auf dem Weg erreichen willst. Das könnte so etwas sein wie:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bis zum 31.01.2025: Abgeschlossene Verlagsrecherche</li>



<li>Bis zum 15.02.2025: Fertigstellung der Leseprobe und der Vita</li>



<li>Bis zum 28.02.2025: Fertigstellung des Exposé</li>



<li>Bis zum 15.03.2025: Alle Unterlagen an alle Verlage geschickt</li>



<li>etc. </li>
</ul>



<p>So kannst du bereits auf dem Weg keine Erfolge feiern.</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">5. Verändere deine Identität</h3>



<p>Mit der Entscheidung, Autorin zu sein und mein Buch zu veröffentlichen, musste ich mir eine neue Identität zulegen. Ich hinterfragte also, was für neue Gewohnheiten ich als Autorin etablieren und welche ich ablegen muss. Ich hinterfragte, welche  Personen ich als Autorin in meinem Netzwerk brauche. Wie muss ich mich fühlen, was muss ich (über mich) denken und wie muss ich handeln? Welche meiner Stärken kann ich nutzen und an welchen Schwächen muss ich arbeiten? So wurde ich Schritt für Schritt immer mehr zu der Person, die ich tief in mir schon immer gewesen bin und die ich endlich zum Leben erwecken konnte.</p>



<p>Überlege dir also, was für ein Mensch dein Ziel erreichen kann und werde Schritt für Schritt zu dieser Person. </p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">6. Schaffe eine Verbindlichkeit</h3>



<p>Um mir selbst (und dem Universum) deutlich zu machen, dass es mir mit dem Schreiben ernst ist, erzählte ich seit dem Tag, an dem ich entschieden hatte, Autorin zu sein, immer mehr Menschen davon, dass ich gerade ein Buch schreibe. Damit habe ich die für mich notwendige Verbindlichkeit geschaffen. Ja, das erzeugt auch Druck, aber ich wusste, dass mein innerer Zweifler all meine Selbstzweifel nutzen würde, um mich in meine geliebte Komfortzone zurückzudrängen. Die geschaffene Verbindlichkeit hat mir geholfen, meinen inneren Zweifler zu  ignorieren.</p>



<p>Also, schaffe eine Verbindlichkeit. </p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">7. Routinen und Disziplin aufbauen</h3>



<p>Ein Ziel zu haben reicht nicht – du musst auch dranbleiben.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Setze dir tägliche oder wöchentliche Mini-Ziele. Lieber kleine Schritte als gar keine.</li>



<li>Baue eine Routine auf. Feste Zeiten für dein Projekt helfen dir, konsequent am Ball zu bleiben.</li>



<li>Sei geduldig. Große Veränderungen brauchen Zeit. &nbsp;</li>
</ul>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">8. Mindset und innere Blockaden</h3>



<p>Jeder, der ein großes Ziel verfolgt, wird früher oder später auf seinen inneren Zweifler treffen „Ich bin nicht gut genug“, „Was passiert, wenn ich scheitere?“ oder „Habe ich überhaupt genug Zeit und Ressourcen?“ Solche Selbstzweifel sind ganz normal, aber sie dürfen dich nicht aufhalten. Stattdessen solltest du sie aktiv hinterfragen:</p>



<p>&#8211; <strong>Reframe deine Gedanken:</strong> Statt „Ich habe keine Zeit“ → „Wie kann ich mir dafür Zeitfenster schaffen?“<br>&#8211; <strong>Arbeite mit Affirmationen:</strong> Wiederhole positive Sätze wie „Ich erreiche alle meinen Ziele&#8220; oder „Ich bin erfolgreich&#8220; regelmäßig.<br>&#8211; <strong>Fortschritte erkennen und feiern: </strong>Feiere kleine Erfolge. Sie sind wichtig, um motiviert zu bleiben.<br>&#8211; <strong>Suche dir Unterstützung: </strong>Um Blockaden und Zweifel abzubauen, suche dir z.B. Gleichgesinnte oder einen Coach.</p>



<p></p>



<p><strong><em>Jetzt bist du dran: Aus welchem Traum machst du ein konkretes Ziel?</em></strong></p>
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		<title>Momo und die wilde Ronja</title>
		<link>https://www.daniela-flesch.de/momo-und-die-wilde-ronja/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2025 22:46:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Freundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Momo]]></category>
		<category><![CDATA[Ronja]]></category>
		<category><![CDATA[Schildkröte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was war in deiner Kindheit dein Lieblingsbuch? Bei mir war es „Momo“ von Michael Ende. Momo war meine Heldin. Momo taucht aus dem Nichts auf und beeinflusst das Leben der Menschen auf so wundervolle Weise. Sie hat diese Gabe, den Menschen auf besondere Weise zuzuhören, so dass diese von selbst auf gute Ideen kommen. Und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Was war in deiner Kindheit dein Lieblingsbuch? Bei mir war es „Momo“ von Michael Ende. Momo war meine Heldin. Momo taucht aus dem Nichts auf und beeinflusst das Leben der Menschen auf so wundervolle Weise. Sie hat diese Gabe, den Menschen auf besondere Weise zuzuhören, so dass diese von selbst auf gute Ideen kommen. Und sie inspiriert die Kinder, die ihre Fantasie bei Spielen wieder neu entdecken. Momo bringt stets das Beste in den Menschen zum Vorschein. Eine Gegenleistung erwartet sie nie und trotzdem wird auch sie durch die Freundschaft zu den Menschen reich beschenkt.</p>



<p>Als die grauen Herren den Menschen die Zeit stehlen und diese dadurch den Blick für das Wesentliche im Leben aus den Augen verlieren, nimmt sie mit der Schildkröte Kassiopeia den Kampf auf, um ihre Freunde und alle anderen Menschen zu retten. Ihr Gegner scheint ihnen weit überlegen zu sein, und trotzdem stellt sie sich den grauen Herren entgegen. Sie ist bereit, ein großes Opfer zu bringen und stellt das Wohlergehen aller über ihr eigenes. Das hat mich sehr beeindruckt. </p>



<p>Es gab aber noch ein zweites Lieblingsbuch, das mich sehr geprägt hat: Ronja Räubertochter von Astrid Lindgren. Die wilde, laute, mutige Ronja, die mit ihren Eltern und der Räuberbande ihres Vaters in der Mattisburg im Mattiswald lebt, hat mich ganz anders geprägt als Momo. Ronja war genau die Art von Mädchen, die ich nicht war. Sie war wild, laut und mutig, also genau das Gegenteil von dem, wie ich als Kind war.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Momo und Ronja: Viele Gemeinsamkeiten und aktuell wie eh und je</h2>



<p>So unterschiedlich die beiden Hauptfiguren und ihre Geschichten auch sind, haben die Charaktere und die Geschichten an sich doch auch eine Menge Gemeinsamkeiten. Beide Mädchen sind sehr freiheitsliebend und lassen sich nicht von anderen Menschen beeinflussen. Sie haben ihre eigene Sichtweise auf die Dinge. Beide haben es mit einem &#8222;Gegner&#8220; zu tun, der auf den ersten Blick viel stärker ist, doch davon lassen sich die Mädchen nicht abhalten. Ihre Liebe und Loyalität gegenüber ihren Freunden ist so stark, dass sie bereit sind, große Opfer zu bringen, um das zu schützen, was ihnen wichtig ist. </p>



<p>Momo und Ronja zeigen sich auch mal verletzlich und das zeichnet sie aus. Sie ziehen aus ihrer Verletzlichkeit eine Kraft, die sie auch die schweren Zeiten durchstehen lässt. Auch die Trennung von den Menschen, die sie lieben, haben beide Mädchen gemeinsam. Ronja verlässt nach einem Streit mit ihrem Vater die Mattisburg und zieht mit ihrem Freund Birk in eine Bärenhöhle. Momo wird von Meister Hora in einen tiefen Schlaf versetzt und muss ein Jahr und einen Tag schlafen, um bereit zu sein für den Kampf gegen die grauen Herren. Beide Mädchen haben zudem eine Verbündete: Bei Ronja ist es ihre Mutter Lovis und bei Momo ist es die Schildkröte Kassiopeia. </p>



<p>Das Thema Freundschaft spielt in beiden Geschichten eine übergeordnete Rolle. Bei Roja Räubertochter sind es zudem Themen wie Vorurteile, Misstrauen und die Suche nach dem eigenen, individuellen Lebensweg, fern von familiären oder gesellschaftlichen Zwängen. Bei Momo sind es Leistungsdruck, das Nachjagen einer Illusion (Zeit zu sparen) und der Verlust der Verbindung zu den eigenen Bedürfnissen, Werten und Wünschen. Alles Themen, die heute aktueller sind denn je.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bücher, die Spuren hinterlassen</h2>



<p>Wie viel die beiden Charaktere und Geschichten gemeinsam haben, ist mir erst beim Schreiben dieses Blogbeitrags wirklich bewusst geworden. Jetzt verstehe viel besser, warum beide Bücher bei mir viel tiefere Spuren hinterlassen haben, als all die anderen Bücher, die ich damals gelesen habe. </p>



<p>„Momo“ und „Ronja Räubertochter“ stehen noch immer bei mir im Schrank. Sie sind ein Teil meiner Kindheit, haben auch aber einen Bezug zu meinem aktuellen Leben. Sie erinnern mich stets daran, wie sehr Freunde unser Leben beeinflussen, wie wichtig es ist, klare Prinzipien zu haben und seien Werten treu bleiben und dass mit einer Portion Mut und den richtigen Verbündeten alles möglich ist.</p>



<p><strong>Hast du auch noch dieses eine Kinderbuch, das dich geprägt hat? Wenn ja, dann stöbere doch mal wieder darin.</strong></p>



<p></p>



<p>Bild: Erstellt mit KI</p>
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